Wir lieben Kalifornien

Diesen wunderschönen hundefreundlichen Urlaubsort
besuchen Falko und ich schon seit 2003 und es zieht
uns jedes Jahr wieder dort hin!

Unser Zeltlager schlagen wir meist in der Nähe von
Kalifornien auf, weil es dort nicht so überfüllt ist
und ausserdem die Strände kostenlos sind!
Für Hund und Halter!



WebCam: Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste)
Schönberger Strand
zur Seebrücke

Unterkünfte: Camping in Kalifornien (Hohenfelde)
Vermietungen in Kalifornien und Umgebung

sonstiges: Veranstaltungen am Strand (Schönberger Strand)
Fahrpläne der Seerundfahrten
Fisch-Brötchen am Strand
Postkarten-Versand aus Kalifornien

Wasser+Wetter: Temperaturen in Kalifornien (Buhne 22 - DLRG)
Vorhersage für Hohenfelde
Vorhersage für Laboe





4. Urlaub mit Mann und Hund
Zielort: Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste)
Entfernung: knapp 400km
Abfahrt: ab 28. Juli 2006
Aufenthalt: geplant waren 7-10 Tage


    Juli 2006
    Falko und ich freuen uns schon wieder zu unserem Lieblings-Urlaubsort "Kalifornien" zu fahren... Endlich weg vom Alltag, frei von Kummer und Sorgen, wir wollen einfach nur genießen!

    Um meine Meerschweinchen wird sich diesmal nicht mein Bruder kümmern können, dafür schaut in diesem Jahr meine Freundin Tanja täglich in den Stall und kümmert sich um Futter und frisches Wasser...

    Falko und ich bereiten uns schon seelisch und körperlich auf unseren Urlaub vor, die Spannung steigt und in einigen Tagen düsen wir wieder in Richtung Kalifornien...
    Eines unserer gemeinsamen Ziele wird sein, daß wir unsere Urlaubsfreunde vom letzen Jahr treffen und darauf freuen wir uns riesig, aber auch Ky Wolfe und seine Miriam erwarten uns schon sehnsüchtig! - Das wird für Falko und mich wieder ein spitzen Sommer!


    Wegen meiner Handverletzung wurde es leider eine kurze Reise, aber alles war vorher schriftlich mit den Ärzten, Krankenkassen und Argebeitgeber abgeklärt!
    Nun versuche ich als Linkshänder mit der rechten Hand im Ein-Fingerschreibsystem einen kleinen Urlaubsbericht zu verfassen, denn schließlich kann ich mit meiner linken Hand immer noch nichts machen, hab auch immer noch Schmerzen. :-(

    Die paar Tage am Meer waren trotzdem wunderschön und das Salzwasser tat meiner verletzten Hand sehr gut. Falko kümmerte sich führsorglich um mich, so daß ich mich gut schonen konnte. Er fuhr die Hin- und Rückstrecke, so wie auch die Fahrten zum Fischerfest, zur Schönberger-City-Tour, zu verschiedenen Seerundfahrten, zur Schloßbesichtigung in Panker und zum Treffen mit Ky Wolfe und seiner Frau Mimi.
    Es war ein tolles Wiedersehen mit Ky+Mimi und wir machten gemeinsam eine große Ostsee-Bummel-Tour am "weißen Strand"
    Das Wetter war die ganze Zeit bombastisch und Falko und ich hatten eine tolle erholsame Zeit.
    In diesem Sinne, freuen wir uns um so mehr auf das nächste Jahr!

    Wer sich die Fotos ansehen möchte, der klickt bitte auf: URLAUB 2006

    Oder hier für alle Urlaubsfotos 2003-2006





3. Urlaub mit Hund
Zielort: Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste) Webcam
Entfernung: knapp 400km
Abfahrt: 03. Juli 2005 um 8:30 Uhr
Aufenthalt: 6 Tage


    So. 03.07.2005
    Beinahe wären wir wegen eines Streits gar nicht losgefahren... aber schließlich war der Geländewagen fertig gepackt und das Ostsee-Wetter versprach schön zu werden!

    Tja, Streitereien gibt es in jeder Beziehung, aber das Schönste sind dann natürlich die Versöhnungen! *g*

    Auf der Hinreise tankten wir an den günstigsten Tankstellen, welche ich vorher über www.clever-tanken.de abgefragt habe.
    Pünktlich zum Ende der Mittagspause des Camping-Platzwartes konnten wir einchecken und bekamen wieder den Rebhuhnweg! Unser großes neues 5-Mann-Zelt hatten wir im Nu aufgebaut und es uns an diesem 1. Urlaubstag in Kalifornien gemütlich gemacht. Gegen Abend kamen die Nachbarn, welche sich mit ihren 2 Kindern und Hund (19Mon. weißer Schäferhund) freundlich vorstellten. Sie waren sehr nett.
    Ab 21Uhr machten Falko und ich noch einen kleinen Spaziergang mit San Diego am Strand und später im Zelt versüßten wir uns bis Mitternacht mit den mitgenommenen Reisespielen.

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    Mo. 04.07.2005
    Da wir in dem neuen Zelt prima schlafen konnten, wachten wir erst um 8:30Uhr auf. Wie auch in den letzten Urlaubsjahren, ging es zuerst in die Waschräume, wo wir zusätzlich Akkus für Handy und Kamera aufladen, dann einen Gang zum Bäcker, auf die Hundewiese und später zwischen 10-11Uhr zur Abfallentsorgung.
    Während des Frühstücks hielten wir ein nettes Pläuschchen mit unseren Nachbarn und lernten diese ein wenig besser kennen.
    Auch dieses Jahr wollten wir wieder mit Fahrrädern die Gegend unsicher machen, aber bei unserem Fahrrad-Verleih war telefonisch niemand zu erreichen, also verbrachten wir den heißen Tag am Strand. Falko zog es vor, lieber auf der Strandmatte liegen zu bleiben. Tja, nur schade, denn er hat das herrlich abkühlende Meer verpasst. Im ersten Moment war der Gang ins Wasser zwar doch sehr kalt, aber man gewöhnte sich schnell daran und dann war es sehr schön erfrischend.
    Die Wellen waren ziemlich hoch, ein warmer Wind kam aus Süden, aber man spürte die Hitze nicht so stark, es war angenehm.
    Gegen 14Uhr marschierten wir zum Zelt zurück, aßen eine Kleinigkeit und fuhren dann ausnahmsweise mit dem Auto auf Verdacht zum Fahrrad-Verleih, doch dort sah es ziemlich verlassen aus. Wir fuhren durch die Gegend und wollten unser Reiseproviant noch ein wenig aufstocken. Wir kauften in dem großen Edeka am Schönberger Strand ein und erfuhren, daß das neue Einkaufs-Center(Aldi, Penny, Lidle, Computer-Shops, uvm.) in Schönberg eröffnet hat und erkundeten es daraufhin sehr ausgiebig. Einen kleinen Bummel durch den kleinen Edeka, direkt in Kalifornien, ließen wir uns dennoch nicht ergehen. Zusätzlich erfragten wir Service + Preis bei 2 Fahrrad-Verleih-Shops, aber der eine kam nicht in Frage, weil die Räder nicht zum Campingplatz geliefert werden und der Shop in Kalifornien hat nur 7-Gang Fahrräder, was Falko stört.
    Als wir ab 16:30Uhr einen Spaziergang auf der Strandpromenade von Kalifornien bis Brasilien machten, bekamen wir einen Anruf von unserem Lieblings-Fahrrad-Verleih! Leider hatte Gunnar keine erfreulichen Nachrichten für uns, denn die "TRETMÜHLE" existiert nicht mehr und private Probleme gab es auch, was Falko und ich beides sehr bedauerten!
    In Brasilien angekommen bestaunten wir die vielen Kite-Boarder - daß die sich mit ihren Schnüren nicht ins Gehege kamen?
    Danach machten wir uns auf den Rückweg zum Zeltplatz, wo wir faul den Tag ausklingen ließen! Nach einem kleinen Abendmahl und dem alltäglichen Gang zu den Waschräumen, ging es um 22Uhr zur Nachtruhe.

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    Di. 05.07.2005
    Nach einer stürmischen Nacht wachten wir erst um 10Uhr auf und haben nach dem Duschen ganz gemütlich gefrühstückt. Der Vormittag sah nicht sonnig aus und laut meiner Wetter-SMS sollte es leider nur 19°C werden. Daher beschlossen wir einen langen Fußmarsch, am Meer entlang, bis zum Schönberger Strand zu machen. Dort gingen wir auf die Seebrücke, wo gerade ein Schiff anlegte, um Fahrgäste nach Kiel und Dänemark zu bringen. Bei einer Rast an den Fischerbuden, aßen wir jeder eine frisch zubereitete Fischmahlzeit mit gut gewürzten Pommes und nach der Stärkung traten wir dem ca. 10km langem Rückweg entgegen, der wieder am romantischen Bio-Top vorbei führte und den Rest bis zum Campingplatz am Meer, welches heute sehr ruhig ist. SanDiego hatte während der gesamten Wanderung seinen Spaß mit Sand, Meer und Möwen.
    Bevor es kurz vor 17Uhr endgültig zum Zelt ging, kauften wir im Laden nebenan noch schnell einige Kleinigkeiten, denn nur in der absoluten Hauptsaison, war das Geschäft bis 19Uhr geöffnet. Kaum das wir dann im Zelt saßen, fing es an zu Regnen, doch das störte uns nicht im Geringsten, denn in dem neuen großen 5-Mann-Zelt war es trocken. Wir machten es uns gemütlich und nach dem langen Spaziergang waren wir sowieso etwas müde...

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    Mi. 06.07.2005
    Obwohl es in der Nacht dauerhaft regnete, sind wir schon um kurz vor 9Uhr aufgestanden und erledigte die morgendlichen Dienste. Es war zu der Zeit alles wieder trocken und bereits warm.
    Während des Frühstücks erfuhren wir, daß unsere netten Nachbarn Ende letzten Jahres mehrfach als Kreissaal-Camper in Radio, Fernsehen und Zeitung erwähnt wurden, denn die Groß-Familie stand tagelang mit dem Wohnmobil vor dem Krankenhaus in Friesland und Ehefrau Mimi brachte dort wunschgemäß die kleine Sophie zur Welt. Ihr Mann Wolfgang trägt den Künstlernamen Ky Wolfe und hat früher mit Boney M., Costa Cordalis, Paola + Kurt Felix, u.a. schon zusammen gearbeitet. Interessant was für Leute man plötzlich beim Camping-Urlaub kennen lernt.
    Den angebrochenen Tag starteten Falko und ich wieder mit einem Fußmarsch, aber diesmal in die andere Richtung nach Todendorf. Entlang am Meer durch die Dünen kam uns die Strecke weiter vor, als gestern. Ohne jegliche Pausen machten wir uns durch's Landinnere auf den Rückweg und einen kleinen Rest, am Ende der Strecke, marschierten wir noch mal über die Strandpromenade. Bevor wir uns letztendlich in Richtung Zelt bewegten, schlenderten wir kurz durch den Camping-Laden und eilten dann schnell zum Zelt und machten uns etwas Leckeres zu Essen.
    Am späten Abend gingen Falko, SanDiego und ich mit Wolfe und seinem weißen Schäferhund, Mozart zur großen Wiese und ließen die beiden wilden Vierbeiner mal so richtig Toben. Später am Zelt hatten wir noch Besuch von einigen alt eingesessenen Campern und so kamen wir erst um 23:30Uhr ins Bettchen und schliefen sofort ein.

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    Do. 07.07.2005
    Kurz vor dem Aufstehen war Falko noch kuschelig, aber direkt nachdem ich von den Duschanlagen zurück kam, hatte er aus heiterem Himmel eine miserable Laune und motze wegen jeder Kleinigkeit. Durch seine Laune ließ ich mir aber nicht den Tag versauen! Das Schöne war, daß ich vom Platzwart ein Fahrrad zum "rumgurken" bekommen habe und obwohl es ziemlich rostig war, so war es dennoch fahrbereit. Ich trank rasch meinen Kaffee aus und radelte fix mit meinem Hund davon, um den sonnigen Tag nicht mit einem "Stink-Stiefel" verbringen zu müssen!
    Ich fuhr als erstes die selbe Strecke, wie gestern zu Fuß, jedoch radelte ich direkt bis Todendorf und weiter. SanDiego erfrischte sich zwischendurch im Meer und wenn er neben meinem Rad mit lief, dann sprang er oft wild durch die hoch bewachsenen Dünen. In Todendorf war nicht nur ein Truppenübungsplatz, sondern auch ein Gebrauchshunde-Sport-Verein. Hinter dem TrÜbPl. kam ich leider nicht weiter zum Strand, sondern mußte mich landeinwärts halten und so sollte meine Reise über die Dörfer zurück führen.
    Schade daß ich meine Rad-Tour-Karte nicht dabei hatte, denn nur wenige Km weiter von Todendorf entfernt lag ein schöner See und auch ein kleiner Ort, Namens "Lippe" (lustig, wo ich doch selbst aus Lippe stamme)
    Als ich nach einer langen Rückfahrt durch Hohenfelde und Krummbek in Schönberg ankam, kaufte ich für SanDiego und mich etwas zum Stärken und dann ging es weiter zum Schönberger Strand, wo wir eine kleine Pause einlegten. SanDiego konnte dort noch mal im Meer toben und danach radelte ich am Strand entlang wieder nach Hohenfelde, wo ich erneut pausierte, bis ich letztendlich zum Zeltplatz zurück fuhr.
    Der Abend endete stillschweigend! Eingekuschelt in meinen Schlafsack, schlief ich sofort ein.

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    Fr. 08.07.2005
    Im Schlafzelt war es an diesem Morgen schon sehr warm und Falko hat es bereits um kurz nach 9Uhr verlassen. Ich döste noch ein Weilchen vor mich hin und erledigte ca. eine halbe Stunde später auch meinen Waschgang.
    Beim Frühstück war endlich wieder gute Stimmung, Falko hatte die Brötchen besorgt und erzählte mir von seinem gestrigen Tag, den er eigentlich ruhig im Zelt verbringen wollte, was aber wegen der 4-5 Besucherkinder beim Nachbarn nicht möglich war...(grins, selbst schuld, mein Tag war ruhig!)
    Nun ja, heute waren die vielen Kinder zum Glück wieder fort, dafür fand Nachbarin Miriam in der Satteltasche, des geschenkten Fahrrads, 6 kleine Waisenvögel. Leider waren diese über einen Tag ohne Vogelnahrung und daher auch schon ziemlich geschwächt. Mimi versuchte aber trotzdem, die hungrigen Schnabeltierchen zu sättigen. Sie hatte noch zufällig Nestflüchter-Futter. Trotz aller Mühen schaffte es keines der Vögelchen zu überleben.
    Gegen Mittag kochte uns die Sonne mächtig ein, so daß wir uns kurzerhand entschlossen zum Meer zu gehen. Später am Zelt aßen wir eine Dose von unserem Reiseproviant, packten nach der Mahlzeit unsere Badesachen und suchten uns ein ruhiges Plätzchen am Strand.
    SanDiego und ich genossen das Meer, planschten rum und wenn ich weiter raus schwamm, ließ er mich nicht aus den Augen und wollte mich immer "retten".
    Zum Trocknen legte ich mich wieder zu Falko und SanDiego tobte im Sand weiter, doch dank eines egoistischen Spaziergängers mit seiner läufigen Hündin, schnüffelte mein Rüde glatt hinter ihr her, so daß ich ihn tatsächlich persönlich zurück holen mußte. Der blöde Typ und seine Frau waren frecherweise auch noch am Motzen...
    Falko, SanDiego und ich erblickten einige Meter weiter unseren Zelt-Nachbarn, Wolfe mit Mozart und seiner Familie, gesellten uns dazu und erzählten von SanDiego's Ereignis mit der "heißen" Hündin. Miriam kannte das bekloppte Paar aus einer ähnlichen Situation. Eine Weile später kamen die, mit der Hündin, doch dreisterweise noch mal an uns vorbei und ließen wieder dumme Sprüche ab. Wolfe platze die Hutschnur, er schickte nun seinen weißen Schäferhund-Rüden hin und die kleine Hündin fing an zu Quicken - wir fanden's witzig, ha, ha, ha!
    SanDiego und Mozart tobten danach wieder am Strand und im Wasser und gegen 18Uhr bewegten Falko und ich uns in Richtung Zelt, da wir uns noch etwas frisch machen mußten, denn in Schönberg starteten um 20Uhr "Europa's größten Monster-Trucks" und die wollte ich doch gern mal von der Nähe in Aktion erleben. Allerdings ersparten wir uns den überteuerten Eintritt und schauten einfach vom Auto zu. Ich stieg sogar auf das Dach von meinem Geländewagen, um ein paar Schnappschüsse zu schießen und dann eilten wir zum Campingplatz zurück, denn um 22Uhr werden die Tore geschlossen. Wir huschten grad noch rechtzeitig durch und der Platzwart schloß direkt hinter uns ab.
    Falko und ich faulenzten noch vorm Zelt, genossen unseren letzten Urlaubsabend und legten uns um 23:30Uhr schlafen.

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    Sa. 09.07.2005
    Während des Frühstücks begannen wir schon mit den Abreise-Vorbereitungen und auch das tolle Zelt verlor seine Form.
    Der Abschied von unseren Nachbarn, die wir echt ins Herz geschlossen haben, fiel uns verdammt schwer.
    Kurz vor 11Uhr bezahlten wir die Campingplatz-Rechnung und verabschiedeten wir uns vom dem ehemaligen Platzwart, Herr Manthey und auch von seinem Nachfolger.
    Unsere Heimreise dauerte 5,5Stunden, da wir noch hier und da anhielten, um zu Tanken oder eine Pause einzulegen. Meinen Suzuki scheuchte ich diesmal nicht so über die Bahn, sondern blieb meist bei 120-130km/h.
    Im Grossen und Ganzen war es wieder ein klasse Urlaub. Sonne und Meer zeigten sich von der Besten Seite!

    Den Kontakt zu Ky Wolfe und seiner Familie wollen wir auf jeden Fall aufrecht erhalten und hoffen, daß sie uns Zuhause mal "Hallo" sagen! Da wir nächstes Jahr natürlich wieder in Kalifornien Urlaub machen wollen, werden wir die Großfamilie in ihrem neuen Wohnwagen auf dem Campingplatz besuchen.

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    Heimreise:
    ========
    Datum:        09.07.2005
    Abfahrt:         11:00Uhr
    Ankunft:        16:30Uhr
    Pause:           2x 20Min.
    Umleitung:    keine

    Schnelle Strecke: 365km in 3,25Std.
    Kurze Strecke: 338km in 5,5Std.
    ohne Navigation: 370km in 5,5Std.

    Meine Tiere, die ich vor der Reise bei meinem Bruder, Michael und bei Schwager, Rolf abgab, holte ich 1-2
    Tage nach Ankunft zuhause wieder ab. Es ging allen gut!

    In diesem Sinne, freuen wir uns schon auf den nächsten Sommer und melden uns online an: http://www.CampingOstseeStrand.de





2. Urlaub mit Falko und SanDiego
Zielort: Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste)
Entfernung: knapp 400km
Datum: 23.08.2004
Abfahrt: 4:45 Uhr
Ankunft: 8:25 Uhr
Pause: 15 Minuten
Strecke: 365km in 3,25Std. (schnell)
338km in 5,5Std. (kurz)
Aufenthalt: 5 Tage

    Mo.23.08.2004
    Kurz nach der Ankunft in unserem Urlaubsort, bekamen wir auf dem Campingplatz eine schöne Stelle für unser Zeltlager. Zwischendurch breiteten wir das Frühstück auf unserem neuen Campingtisch aus und stärkten uns. So gegen 12Uhr fuhren wir zum Fahrrad-Verleih "TRETMÜHLE". Wie es der Zufall so wollte, hatten die ein kleines Computerproblem, wo ich gleich helfen konnte. Falko hatte am Nachmittag nicht so viel Lust zum Radfahren, also machte ich mit SanDiego eine kleine Runde am Strand entlang. Bei meiner Rückkehr lag Falko noch immer im Zelt und hatte gelesen. Wir machten es uns gemütlich und spielten Karten, später aßen wir leckeren frischen Salat mit Dressing und dann durfte es langsam Abend werden...

    Di.24.08.2004
    Die Nacht war sehr stürmisch und verregnet, wir wachten ständig auf. Erst um 10:30Uhr sind wir aufgestanden, zum Waschraum+Hundewiese marschiert, haben Brötchen geholt und haben gemütlich gefrühstückt.

    Erst um 14Uhr konnten wir uns zum Radfahren aufraffen...

    Unsere Tour reichte wieder bis hinter Kalifornien. Auf der Rückfahrt kauften wir im Edeka-Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten und waren dann ca. 17:30Uhr wir am Zelt. Leider wurde der Himmel sehr finster und es begann auch zu regnen, so daß ich mich schon sehr früh in meinen Schlafsack kuschelte. Falko saß noch vorm Zelt und genoß sein Bier. Also es dann in Strömen regnete, kam auch er ins Zelt gekrochen.

    Mi.25.08.2004
    Nach einer stürmischen Nacht, wachte ich um kurz vor 9Uhr auf und erledigte die morgendlichen Dienste. Natürlich war ich auch mit SanDiego wieder auf der Hundewiese trainieren und danach holten wir frische Brötchen. Pünktlich zum Frühstück stand auch Falko auf.

    Um 11:30Uhr fuhren wir mit meinem Geländewagen zum Fahrrad-Verleih, um nach dessen PC-Problem zu schauen, welches sich aber scheinbar in der Zwischenzeit von selbst gelöst hatte. Wir fuhren also einfach mit dem Auto bis nach Laboe weiter und schauten uns dort die Strandpromenade an. Eigentlich wollten wir uns auch noch das U-Boot von innen ansehen, aber die Schlange war und dann allerdings zu lang.

    In der Zwischenzeit hatten sich Falko´s Eltern gemeldet, weil sie bereits in Kalifornien eingetroffen sind. Wir vereinbarten einen Treffpunkt und danach suchten wir gemeinsam ein Hotelzimmer für die Nacht, da die Reise für die beiden

    schon morgen weiter ging. Nachdem wir stolz unser Zeltlager präsentierten, ging Falko mit seinen Eltern in die Camping-Kneipe und ich spazierte derweil mit SanDiego am Strand, so konnte er noch mal im Meer toben, Steinen hinterher springen und im Sand buddeln. Später fuhren wir alle gemeinsam mit dem Auto nach Kalifornien, aßen an der Strandpromenade noch einen Happen und ließen danach den Abend gemütlich im Hotel bei Bier und Eis ausklingen.

    Ca. um 22:30Uhr lagen Falko und ich wieder im Zelt und schliefen sofort ein.

    Do.26.08.2004
    Diesmal schien die Nacht trocken geblieben zu sein und es war um kurz vor 8Uhr tatsächlich schon recht warm!

    Falko schlief noch und so machte ich mit meinem Hund auf den Weg zum Waschraum, wo er, wie jeden Morgen vor der Tür wartet, bis ich fertig bin.

    Anschließend folgte er mir "bei Fuß" zur Hundewiese, um ein wenig zu trainieren - mit Leckerlis macht es ja gleich doppelt so viel Spaß!

    Danach konnte sich SanDiego auf der Wiese auch noch austoben und dann holten wir ein paar Brötchen und gingen zum Zelt zurück. Falko schlief immer noch, also frühstückte ich alleine.

    Da heute die Rad-Tour nach Laboe anstand, bereitete ich schon mal alles für die Fahrt vor, doch dann kam ein Platzregen und ich wartete im Auto bis es aufhörte...

    Falko war sowieso nölig und so fuhr ich um kurz nach 12Uhr mit SanDiego alleine, da konnte ich wenigstens meine Reiseroute selber entscheiden und auch die Geschwindigkeit. Meine Fahrt führte am Strand entlang, vorbei an Schönberg, Brasilien, Kalifornien, Wisch, Stein bis hin nach Laboe. SanDiego erfrischte sich zwischendurch im Meer und wenn er neben meinem Rad mit lief, dann sprang er oft wild durch die hoch bewachsenen Dünen.

    In Laboe (nach ca. 24km) haben wir ein wenig Rast gemacht und sind durch den Hafen geschlendert...

    Um ca. 16:30Uhr startete ich wieder in Richtung Heim bzw. Zeltplatz. Diesmal fuhr ich aber nicht mehr am Strand entlang, sondern kreuz und quer durch die Dörfer. In Barsbek hielt ich beim Bäcker, um mir einige Leckereien zu Kaufen. Für meinen Hund gab´s natürlich auch eine kleine Stärkung.

    Die restliche Rad-Tour führte über Feld- und Waldwege und SanDiego lief ohne Leine immer schön neben meinem Fahrrad her. Ab und zu schnupperte er auch mal an einem Bäumchen, um sein Bein zu heben.

    Kurz entschlossen entschied ich mich den Weg nach Schwartbuck einzuschlagen, um das Leih-Fahrrad doch schon mal abzuliefern, da am nächsten Morgen bereits die Heimreise geplant war.

    Bei der "Tretmühle" angekommen, ließ ich mich dann von Falko mit meinem Geländewagen abholen, da mir nach der langen Rad-Tour die Knie schmerzten. Meinem Hund ging es soweit gut, die Augen waren klar, das Zahnfleisch in gesundem rot und die Pfoten unverletzt.

    Die ganze Strecke war insgesamt 60km lang und hat mit allen Pausen über 8 Stunden gedauert.

    Ich war froh, als ich mich endlich wieder in meinem Schlafsack kuscheln konnte und dann bin ich auch sofort eingeschlafen.

    Fr.27.08.2004
    An diesem Morgen stand Falko bereits vor mir auf und besorgte nach seinem Waschgang die Brötchen.

    Um kurz vor 10Uhr raffte auch ich mich endlich auf und erledigte meine morgendlichen Dienste. SanDiego tobte sich heute zum letzten Mal auf der Hundewiese aus, bevor wir alles für die Abreise zusammen packten.

    Es fing an zu Nieseln und Falko war schon wieder "stinkig", weil er das Zelt bereits alleine abgebaut hatte.

    Ich telefoniert dann rasch mit der "Tretmühle", damit Falko's Miet-Fahrrad noch abgeholt wird und zu guter letzt bezahlten die Campingplatz-Rechnung und verabschiedeten wir uns vom Platzwart, in der Hoffnung auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

    Unsere Heimreise dauerte fast 8 Stunden, da wir noch hier und da anhielten oder einige Umwege durch Kiel, Hamburg und Bad Oeynhausen fuhren.

    In diesem Sinne, freuen wir uns schon auf den nächsten Sommer und melden uns dann evtl. online an: http://www.CampingOstseeStrand.de

    Heimreise:
    -----------

    Datum: 27.08.2004
    Abfahrt: 11:20Uhr
    Ankunft: 19:15Uhr
    Pause: 2x 20Min.
    Umleitung: insg. 2 Stunden
    Gesamtstrecke: 363,05km in 7,55Std.
    (Schnelle Strecke: 365km in 3,25Std.)








1. Urlaub mit Hund
Zielort: Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste) Webcam
Entfernung: knapp 400km
Abfahrt: 12. August 2003 um 2:30 Uhr
Aufenthalt: 6 Tage


    Hinfahrt in der Nacht verlief ruhig und wir kamen sehr gut durch, so daß wir in Hamburg den Sonnenaufgang mitbekamen und knapp eine Stunde später in Kalifornien auf der fast menschenleeren Strandpromenade entlang laufen konnten.
    Die Wege waren breit gepflastert und der Sand war fein und das Wasser klar.

    Als um 9Uhr die meisten Campingplätze und Infostände öffneten, machten wir uns auf die Suche nach einer geeigneten Unterkunft für uns und den Hund.

    Leider war dies nicht so einfach wie wir dachten, da wir uns mitten in der Hauptsaison befanden und viele Zeltplätze schon belegt waren. Ausserdem wurde nicht überall ein Hund geduldet. Wir suchten entlang der Küste Kaliforniens aber weiter und konnten am Campingplatz: "OstseeStrand" unterkommen. Vorsichtshalber buchten wir nun doch schon mal für 5 Tage, also bis Samstag, obwohl wir eigentlich nur 2-3 geplant hatten, aber wir wollten nicht Gefahr laufen, noch mal alle Plätze abklappern zu müssen, falls wir länger bleiben wollten.

    Gegen Mittag hatten wir unser gemütliches Zeltlager aufgeschlagen und alles entsprechend an unserem Platz aufgestellt. San Diego hatte seine Liegestelle zwischen Auto und Zelt, damit er gut auf uns aufpasst. *g* Ausserdem hatte er einen spannenden Ausblick: Unsere direkten Nachbarn hatten einen schönen, grossen, aber sehr lieben Hirtenhund und unsere Nachbarn im Wohnwagen hatten sogar ihre Katze mit und draussen ein Kaninchengehege.

    Nun wollten wir aber endlich ans Meer und gingen an den ca. 150m entfernten Strand. Hundestrände gibt es zum Glück reichlich und obwohl überall Schilder mit "Hunde bitte an der Leine führen!" standen, hielt sich kaum einer daran. Es war das reinste Hundeparadies: Toben, laufen, buddeln und im Meer erfrischen.

    Falko und ich wagten uns auch ins kalte Wasser und es war klasse! San Diego liebte das Meer ebenso und verfolgte uns, bzw. versuchte uns spielerisch zu döppen. Das war richtig lustig!

    Am späten Nachmittag gingen wir zum Zelt zurück, um etwas zu essen und kurz zu entspannen, danach machten wir noch einen langen erholsamen Spaziergang oberhalb der Küste bis zu einem Insekten-Biotop. Um ca. 22Uhr waren wir wieder zurück und freuten uns auf die erste Urlaubsnacht im Zelt.

    Am nächsten Morgen wachte ich schon um 7Uhr auf, schnappte mir Geld, Hund, Waschsachen und maschierte los. Die Sanitäranlage war sehr sauber und komfortabel. San Diego wartete vor der Tür und als ich wieder raus kam, konnte er auf der schönen grossen Hundewiese nebenan seinen morgentlichen Diensten nachgehen.

    Auf dem Rückweg kaufte ich noch schnell Brötchen und dann frühstückten Falko und ich erst mal.

    Da wir das Auto in den nächsten Tagen nicht benutzen wollten, mieteten wir uns Fahrräder von "Der Tretmühle" und fuhren an dem langen Strand entlang. Für Falko war es wohl sehr ungewohnt, denn er saß seit langem mal wieder auf einem Rad. Wir genossen die Fahrt bei dem herrlichen Wetter und hielten hin und wieder an, damit San Diego sich im Meer erfrischen konnte oder wir uns an einem Fisch-Stand frische Matjes-Brötchen holen konnten. Auf der Rückfahrt kauften wir in einem EDEKA (mit ganz normalen Preisen) einige Dinge und radelten zurück zu unserem Zeltplatz.

    Bevor wir schlafen gingen, stärkten wir uns noch mit unserem gut erhaltenen Reiseproviant und schrieben die ersten Postkarten.

    Am nächsten Morgen standen wir nicht so früh auf, denn die Radtour und die gute Seeluft machten uns doch etwas schlapp und müde.

    Wir konnten uns aber getrost weiter ausruhen, denn das Wetter war diesmal nicht so toll, ausserdem kam hinzu, dass wir den Fahrradschlüssel verloren hatten und die Räder am Frontgrill meines Geländewagens angekettet waren.

    Mit Inlinern düste ich zum Fahrrad-Verleih und bekam einen Ersatzschlüssel, doch wie sich rausstellte, passte er nicht und das Schloss mußte mit einem Bolzenschneider geknackt werden.

    Wir spazierten diesmal zum Meer, aber gingen nur bis zu den Knien ins Wasser. Die See war sehr stürmisch und der Himmel noch mit dicken, aber schönen Wolken bedeckt.

    Unsere Nacht begann an dem Tag schon um 20Uhr, auch der Hund rollte sich in seinen Schlafplatz.

    Der nächste Morgen fing wieder gut an, es war zwar noch sehr windig, aber das warme Wetter lud uns zu einer Rad-Tour ein. Wir packten unseren Rucksack mit Proviant und Decke, San Diego machte seine Futterschalen leer und alle waren startklar!

    Auf halben Wege machten wir Halt in einer windgeschützen Düne, die meisten Strände hatten eine kleine Meeresbucht. Einige Strandplätze wurden vom DLRG bewacht, diese Düne aber nicht.

    Mich lockten die hohen Wellen sofort ins Meer. Falko und Diego blieben an Land. Leider unterschätze ich die Kraft der heftigen Wellen, so daß ich aus der Bucht abtrieb. Ich bekam Panik, weil ich nicht vorwärts kam, sondern immer weiter in Richtung Klippe trieb. Teilweise rissen mich die starken Wasserstrudel nach unten und die nächsten Wellen stiessen mich vor die Steinwand am Eingang der Bucht. Mein Rufen und versuchtes Winken hatte keiner bemerkt. Mit Mühe versuchte ich, an den Steinen entlang, mich zu retten, aber die peitschenden hohen Wellen machten es mir nicht leicht und ich rutschte immer wieder an der Wand hin und her. Langsam und kraftlos schaffte ich es in Richtung Ufer. Falko kam mir rettend entgegen, als er sah, daß hier etwas nicht stimmte. Ich hatte am ganzen Körper blutige Schürfwunden. San Diego hatte sich in der Zwischenzeit ein riesiges Loch in den Sand gebuddelt.

    Nachdem ich den Schock überwunden hatte und wir wieder trocken waren, setzten wir unsere Tour fort. Schmerzen hatte ich zum Glück keine.

    Auf dem Campingplatz wollten wir eigenlich alles für die Heimfahrt am nächsten Tag vorbereiten, aber dann entschlossen wir uns kurzer Hand doch noch einen Tag länger zu bleiben, also nun bis Sonntag. Schließlich war dieser Zeltplatz echt günstig, komfortabel und ausserdem direkt am Strand. Das Leben in Kalifornien an der Ostseeküste ohnehin nicht teurer, als hier in NRW.

    Das tollste war, daß wir die Fahrräder sogar ohne Aufpreis nun bis Sonntag behalten durften.

    Das Wetter sollte auch wieder sonnig und sehr warm werden und so begann unser Samstagmorgen wieder mit Aufstehen um 9Uhr, duschen, Brötchen kaufen und Besuch auf der Hundewiese. Gegen Mittag flitzten wir mit den Rädern über die Strandpromenade und später suchten wir uns ein Plätzchen am Hundestrand zum Liegen, Sonnen und Planschen im Meer. Falko erklärte mir dann noch, wie ich in hohen Wellen schwimme und dass ich keine Panik in gefährlichen Situationen haben soll... na ja, ist leicht gesagt. Als wir so weit im Wasser waren, dass wir grad noch Stehen konnten, kam San Diego angeschwommen, er packte mich fest, aber vorsichtig am Arm und schwamm in Richtung Ufer. Das war so interessant, dass ich es 2-3 mal wiederholte, denn mein Hund versuchte doch tatsächlich mich zu retten, cool!

    Am frühen Abend fuhren wir zurück an unser Zeltlager, aßen eine Kleinigkeit und erledigten dann die Vorbereitungen für die Abfahrt, die Sonntag 13Uhr sein sollte.

    Die Fahrräder brachten wir um ca. 11Uhr zur "Tretmühle" zurück, nachdem wir gefrühstückt hatten und das Zelt und alle Utensilien im Auto verstaut hatten.

    Bei der Bezahlung des Campingplatzes war der Platzwart sehr großzügig und rechnete einen Tag weniger ab.

    Eine letzte Aussicht auf Kalifornien genossen wir auf dem hohen Pilsberg mit Blick nach Dänemark und Fehmann und dann ging's ab über die Landstrasse nach Scharbeutz und einem kurzen Besuch bei meinen Verwandten, Helga+Jürgen am Timmendorfer Strand.

    Um 16Uhr fuhren wir endgültig auf die Autobahn, auf der die Fahrt etwas zähflüssig war, aber ab Hamburg ging es dann zügig weiter und so trafen wir am späten Abend Zuhause ein.

    Meine Tiere, die ich vor der Reise vorsichtshalber für 3-4 Tage mit Futter und Wasser versorgt hatte, waren wohl auf, ausserdem hatte Falko's Schwester am Wochenende nachgeschaut und noch mal Grünzeug und frisches Wasser gegeben.


    Im Grossen und Ganzen war es ein genialer Urlaub mit täglichen Rad-Touren von ca. 20-50km. Und trotz des kleinen Klippenunfalls habe ich keine Angst vor dem Meer und auch nicht vor hohen Wellen.

    Also nächstes Jahr wollen wir auf jeden Fall wieder dort hin, es sei denn wir finden woanders noch etwas schöneres.

    Erstmal kauft sich Falko jetzt ein neues Fahrrad für's Gelände, weil es ihm so super gefallen hat, durch die Gegend zu fahren und das Auto zu schonen.



Dienstag, 12. August 2003

Falko in Kalifornien 7:00 Uhr
Angy in Kalifornien 7:00 Uhr
Dieser Strand ist nicht für Hunde 8:00 Uhr
Hier sind Hunde erlaubt 8:00 Uhr
San Diego springt ins frische Meer 8:00 Uhr
Falko und San Diego am Meer 8:00 Uhr
Angy und San Diego am Meer 8:00 Uhr
Falko geniesst den Ausblick 18:00 Uhr
San Diego fühlt sich auch wohl 18:00 Uhr
5km Fussmarsch bis zum Inselten-Biotop 19:00 Uhr
riesige Felder und lange Wege 20:00 Uhr
Sicht in den Abendstunden 21:00 Uhr


Mittwoch, 13. August 2003

Frühstücken vorm Zelt 8:00 Uhr
Rad-Tour an der Küste von Kalifornien 12:00 Uhr
Schöne Naturteiche 12:00 Uhr
San Diego schwimmt mit den Enten 12:00 Uhr
Wassersport in Brasilien 13:00 Uhr
San Diego tobt durch das klare Meereswasser 13:00 Uhr
neben Kalifornien liegt Brasilien 16:00 Uhr
Pause am Ortseingang von Brasilien 16:00 Uhr
Aussicht von der Brücke 16:00 Uhr
Aussicht von der Brücke 16:00 Uhr
Ein Bootsverleih 16:00 Uhr
Angy & Falko machen Pause 16:00 Uhr
Pferde gibt es auch ab und zu 17:00 Uhr
hier gibt es riesige Felder 18:00 Uhr
und eine schöne Allee 18:00 Uhr
Diego ist noch nass von der Abkühlung in einem Teich 18:00 Uhr


Donnerstag, 14. August 2003

San Diego schaut sich immer gern das Kaninchen vom Nachbarn an 9:00 Uhr
Unser Zeltlager 9:00 Uhr
San Diego bewachte unsere Platz immer 11:00 Uhr


Freitag, 15. August 2003

morgens am Zelt 9:00 Uhr
Aussicht vom Zelt 10:00 Uhr
Angy auf 'nem Boot 13:00 Uhr
Blick auf den Strand 13:00 Uhr
Blick auf den Strand 14:00 Uhr
Angy nach dem Klippenunfall 14:00 Uhr
Die sind die 'bösen' Steine 14:00 Uhr
San Diego buddelt heftig im Sand 14:00 Uhr
fertig mit Buddeln! 15:00 Uhr
Surfer in den Wellen 16:00 Uhr
Es gab 2 solche heftigen Tage in unserem Urlaub 16:00 Uhr


Samstag, 16. August 2003

San Diego hatte immer Spaß im Meer 14:00 Uhr
schöne Wolken am Himmel 14:00 Uhr
San Diego geniesst die Meeresluft 15:00 Uhr


Sonntag, 17. August 2003

Falko geniesst den letzten Ausblick über Kalifornien 13:00 Uhr
Angy geniesst den letzten Ausblick über Kalifornien 13:00 Uhr
Falko in Scharbeutz 14:00 Uhr
Angy in Scharbeutz 14:00 Uhr
Rückfahrt durch das Luschendorf 15:00 Uhr
ein Blick auf das Ralf Schumacher Kartcenter bei Hannover 18:00 Uhr
San Diego schläft auf dem Rücken im Auto 19:00 Uhr
nun ist er wach geworden 19:00 Uhr


Montag, 18. August 2003

Falko und Angy wieder Zuhause 15:00 Uhr

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Nicht vergessen:
Vorher erledigen
Urlaub planen (ca. 5Tage)
buchen, günstig mit Hund
www.CampingOstseeStrand.de
Jürgen Westphal 04385-620
Preise weiter unten
oder evtl.
Grasbleek 04344-9887
Schlafmöglichkeit
Zelt
Heringe (Hammer m. Stiel)
Matratze
Schlafsack, evtl. Decke
Kosmetik-Zubehör
jeweils Unterwäsche
je 2 Handtücher
Zahnbürsten+Zahnpasta
Kamm+Bürsten
Dusch-Gel / Haar-Shampoo
Hand-Creme
Ohrenstäbchen
Toiletten-Papier
Haar-Trockner
Rasierer (Falko)
Schminke (Angy)
Haar-Bänder

Sonstiges
Kerzen
Fliegenklatsche
Wäscheklammern
Urlaubs-Tagebuch
Taschenlampe
Tempo-Tücher
Trage-Tasche
reichlich Spann-Gurte
Kühltasche mit Akkus
Reinigungsmittel
Spüli und Schwamm
2 Geschirrtücher
Handfeger
1-2 gelben Sack
Mülltüten (Schmutzwäsche)
Zewa-Tücher

Camping-Zubehör
Tisch mit Stühle
Gas-Kocher (Ersatz Gas)
Warmhalte-Tassen
Schnellwärm-Töpfe
Frühstücks-Brettchen
Brotmesser+Besteck
Eimer (f. Wasser z. Kühlen)
Lebensmittel
Brote für unterwegs
heißen Kaffee
kalte Getränke
lößlicher Kaffee
Kakaopulver
Milchpulver
Gewürze
2 große Dosen Spaghetti
2 kleine Dosen Bami Gorneg
2 kleine Dosen Bake Beans
halbe Tüte Cornflakes
alles weitere gibt es günstig im Edeka in Kalifornien

Strand-Zubehör
Strandmuschel
geschlossene Latschen
Liegematte
Wasser-Luft-Matraze
Wasser-Luft-Reifen
Trink-Flaschen
Tauch-Brille
Sonnen-Milch
Handtuch
Badeanzug / Badehose
Freizeit-Beschäftigung
Buch oder Zeitschrift
Kartenspiele oder sonstiges
Spiele auf Handy / PDA
Kleidung für kaltes Wetter
langen Trainingsanzug
1 lange Hose
1 Sweat-Shirt
2 Paar Socken
1 Paar feste Schuhe
Windjacke / Weste
Jacke
Kleidung für warmes Wetter
2 T-Shirts
2 Top
2 kurze Hosen
1 Paar offene Schule
 
Campingplatz-Kosten (Hauptsaison)
pro Tag (Angy+Falko)
2 Erwachsener 9,60€
Zelt 2,20€
Auto 2,00€
Wasser+Entsorgung 1,00€
-------------------------------------
14,80€
Berechnung für 4 Tage 59,20€
======

Nicht berechnete Zusätze
Hund 2,00€
Strom 1,70€
Camping OstseeStrand
Campingplatz-Kosten (Hauptsaison)
pro Tag / Person
1 Erwachsener 4,90€
Zelt 2,50€
Auto 2,00€
Hund 2,00€
Strom 1,70€
Wasser+Entsorgung 1,00€
-------------------------------------
14,10€
======



Idee + Design von Angy
Copyright 2003--07-25





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