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| Wir lieben Kalifornien Diesen wunderschönen hundefreundlichen Urlaubsort besuchen Falko und ich schon seit 2003 und es zieht uns jedes Jahr wieder dort hin! Unser Zeltlager schlagen wir meist in der Nähe von
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| WebCam: | Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste) |
| Schönberger Strand | |
| zur Seebrücke
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| Unterkünfte: | Camping in Kalifornien (Hohenfelde) |
| Vermietungen in Kalifornien und Umgebung
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| sonstiges: | Veranstaltungen am Strand (Schönberger Strand) |
| Fahrpläne der Seerundfahrten | |
| Fisch-Brötchen am Strand | |
| Postkarten-Versand aus Kalifornien
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| Wasser+Wetter: | Temperaturen in Kalifornien (Buhne 22 - DLRG) |
| Vorhersage für Hohenfelde | |
| Vorhersage für Laboe | |
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4. Urlaub mit Mann und Hund
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| Zielort: | Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste) |
| Entfernung: | knapp 400km |
| Abfahrt: | ab 28. Juli 2006 |
| Aufenthalt: | geplant waren 7-10 Tage |
Juli 2006
Wer sich die Fotos ansehen möchte, der klickt bitte auf:
URLAUB 2006
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3. Urlaub mit Hund
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| Zielort: | Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste) Webcam |
| Entfernung: | knapp 400km |
| Abfahrt: | 03. Juli 2005 um 8:30 Uhr |
| Aufenthalt: | 6 Tage |
So. 03.07.2005
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Mo. 04.07.2005
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Di. 05.07.2005
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Mi. 06.07.2005
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Do. 07.07.2005
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Fr. 08.07.2005
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Sa. 09.07.2005
Den Kontakt zu Ky Wolfe und seiner Familie wollen wir auf jeden Fall
aufrecht erhalten und hoffen, daß sie uns Zuhause mal "Hallo" sagen!
Da wir nächstes Jahr natürlich wieder in Kalifornien Urlaub machen
wollen, werden wir die Großfamilie in ihrem neuen Wohnwagen auf dem
Campingplatz besuchen.
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Heimreise:
Schnelle Strecke: 365km in 3,25Std.
Meine Tiere, die ich vor der Reise bei meinem Bruder, Michael
und bei Schwager, Rolf abgab, holte ich 1-2
In diesem Sinne, freuen wir uns schon auf den nächsten Sommer und
melden uns online an: http://www.CampingOstseeStrand.de
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2. Urlaub mit Falko und SanDiego
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| Zielort: | Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste) |
| Entfernung: | knapp 400km |
| Datum: | 23.08.2004 |
| Abfahrt: | 4:45 Uhr |
| Ankunft: | 8:25 Uhr |
| Pause: | 15 Minuten |
| Strecke: | 365km in 3,25Std. (schnell) 338km in 5,5Std. (kurz) |
| Aufenthalt: | 5 Tage |
Mo.23.08.2004 Di.24.08.2004 Erst um 14Uhr konnten wir uns zum Radfahren aufraffen... Unsere Tour reichte wieder bis hinter Kalifornien. Auf der Rückfahrt kauften wir im Edeka-Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten und waren dann ca. 17:30Uhr wir am Zelt. Leider wurde der Himmel sehr finster und es begann auch zu regnen, so daß ich mich schon sehr früh in meinen Schlafsack kuschelte. Falko saß noch vorm Zelt und genoß sein Bier. Also es dann in Strömen regnete, kam auch er ins Zelt gekrochen. Mi.25.08.2004 Um 11:30Uhr fuhren wir mit meinem Geländewagen zum Fahrrad-Verleih, um nach dessen PC-Problem zu schauen, welches sich aber scheinbar in der Zwischenzeit von selbst gelöst hatte. Wir fuhren also einfach mit dem Auto bis nach Laboe weiter und schauten uns dort die Strandpromenade an. Eigentlich wollten wir uns auch noch das U-Boot von innen ansehen, aber die Schlange war und dann allerdings zu lang. In der Zwischenzeit hatten sich Falko´s Eltern gemeldet, weil sie bereits in Kalifornien eingetroffen sind. Wir vereinbarten einen Treffpunkt und danach suchten wir gemeinsam ein Hotelzimmer für die Nacht, da die Reise für die beiden schon morgen weiter ging. Nachdem wir stolz unser Zeltlager präsentierten, ging Falko mit seinen Eltern in die Camping-Kneipe und ich spazierte derweil mit SanDiego am Strand, so konnte er noch mal im Meer toben, Steinen hinterher springen und im Sand buddeln. Später fuhren wir alle gemeinsam mit dem Auto nach Kalifornien, aßen an der Strandpromenade noch einen Happen und ließen danach den Abend gemütlich im Hotel bei Bier und Eis ausklingen. Ca. um 22:30Uhr lagen Falko und ich wieder im Zelt und schliefen sofort ein. Do.26.08.2004 Falko schlief noch und so machte ich mit meinem Hund auf den Weg zum Waschraum, wo er, wie jeden Morgen vor der Tür wartet, bis ich fertig bin. Anschließend folgte er mir "bei Fuß" zur Hundewiese, um ein wenig zu trainieren - mit Leckerlis macht es ja gleich doppelt so viel Spaß! Danach konnte sich SanDiego auf der Wiese auch noch austoben und dann holten wir ein paar Brötchen und gingen zum Zelt zurück. Falko schlief immer noch, also frühstückte ich alleine. Da heute die Rad-Tour nach Laboe anstand, bereitete ich schon mal alles für die Fahrt vor, doch dann kam ein Platzregen und ich wartete im Auto bis es aufhörte... Falko war sowieso nölig und so fuhr ich um kurz nach 12Uhr mit SanDiego alleine, da konnte ich wenigstens meine Reiseroute selber entscheiden und auch die Geschwindigkeit. Meine Fahrt führte am Strand entlang, vorbei an Schönberg, Brasilien, Kalifornien, Wisch, Stein bis hin nach Laboe. SanDiego erfrischte sich zwischendurch im Meer und wenn er neben meinem Rad mit lief, dann sprang er oft wild durch die hoch bewachsenen Dünen. In Laboe (nach ca. 24km) haben wir ein wenig Rast gemacht und sind durch den Hafen geschlendert... Um ca. 16:30Uhr startete ich wieder in Richtung Heim bzw. Zeltplatz. Diesmal fuhr ich aber nicht mehr am Strand entlang, sondern kreuz und quer durch die Dörfer. In Barsbek hielt ich beim Bäcker, um mir einige Leckereien zu Kaufen. Für meinen Hund gab´s natürlich auch eine kleine Stärkung. Die restliche Rad-Tour führte über Feld- und Waldwege und SanDiego lief ohne Leine immer schön neben meinem Fahrrad her. Ab und zu schnupperte er auch mal an einem Bäumchen, um sein Bein zu heben. Kurz entschlossen entschied ich mich den Weg nach Schwartbuck einzuschlagen, um das Leih-Fahrrad doch schon mal abzuliefern, da am nächsten Morgen bereits die Heimreise geplant war. Bei der "Tretmühle" angekommen, ließ ich mich dann von Falko mit meinem Geländewagen abholen, da mir nach der langen Rad-Tour die Knie schmerzten. Meinem Hund ging es soweit gut, die Augen waren klar, das Zahnfleisch in gesundem rot und die Pfoten unverletzt. Die ganze Strecke war insgesamt 60km lang und hat mit allen Pausen über 8 Stunden gedauert. Ich war froh, als ich mich endlich wieder in meinem Schlafsack kuscheln konnte und dann bin ich auch sofort eingeschlafen. Fr.27.08.2004 Um kurz vor 10Uhr raffte auch ich mich endlich auf und erledigte meine morgendlichen Dienste. SanDiego tobte sich heute zum letzten Mal auf der Hundewiese aus, bevor wir alles für die Abreise zusammen packten. Es fing an zu Nieseln und Falko war schon wieder "stinkig", weil er das Zelt bereits alleine abgebaut hatte. Ich telefoniert dann rasch mit der "Tretmühle", damit Falko's Miet-Fahrrad noch abgeholt wird und zu guter letzt bezahlten die Campingplatz-Rechnung und verabschiedeten wir uns vom Platzwart, in der Hoffnung auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr. Unsere Heimreise dauerte fast 8 Stunden, da wir noch hier und da anhielten oder einige Umwege durch Kiel, Hamburg und Bad Oeynhausen fuhren. In diesem Sinne, freuen wir uns schon auf den nächsten Sommer und melden uns dann evtl. online an: http://www.CampingOstseeStrand.de Heimreise:----------- Datum: 27.08.2004 Abfahrt: 11:20Uhr Ankunft: 19:15Uhr Pause: 2x 20Min. Umleitung: insg. 2 Stunden Gesamtstrecke: 363,05km in 7,55Std. (Schnelle Strecke: 365km in 3,25Std.) |
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1. Urlaub mit Hund
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| Zielort: | Kalifornien (an der Kieler Ostseeküste) Webcam |
| Entfernung: | knapp 400km |
| Abfahrt: | 12. August 2003 um 2:30 Uhr |
| Aufenthalt: | 6 Tage |
Die Wege waren breit gepflastert und der Sand war fein und das Wasser klar. Als um 9Uhr die meisten Campingplätze und Infostände öffneten, machten wir uns auf die Suche nach einer geeigneten Unterkunft für uns und den Hund. Leider war dies nicht so einfach wie wir dachten, da wir uns mitten in der Hauptsaison befanden und viele Zeltplätze schon belegt waren. Ausserdem wurde nicht überall ein Hund geduldet. Wir suchten entlang der Küste Kaliforniens aber weiter und konnten am Campingplatz: "OstseeStrand" unterkommen. Vorsichtshalber buchten wir nun doch schon mal für 5 Tage, also bis Samstag, obwohl wir eigentlich nur 2-3 geplant hatten, aber wir wollten nicht Gefahr laufen, noch mal alle Plätze abklappern zu müssen, falls wir länger bleiben wollten. Gegen Mittag hatten wir unser gemütliches Zeltlager aufgeschlagen und alles entsprechend an unserem Platz aufgestellt. San Diego hatte seine Liegestelle zwischen Auto und Zelt, damit er gut auf uns aufpasst. *g* Ausserdem hatte er einen spannenden Ausblick: Unsere direkten Nachbarn hatten einen schönen, grossen, aber sehr lieben Hirtenhund und unsere Nachbarn im Wohnwagen hatten sogar ihre Katze mit und draussen ein Kaninchengehege. Nun wollten wir aber endlich ans Meer und gingen an den ca. 150m entfernten Strand. Hundestrände gibt es zum Glück reichlich und obwohl überall Schilder mit "Hunde bitte an der Leine führen!" standen, hielt sich kaum einer daran. Es war das reinste Hundeparadies: Toben, laufen, buddeln und im Meer erfrischen. Falko und ich wagten uns auch ins kalte Wasser und es war klasse! San Diego liebte das Meer ebenso und verfolgte uns, bzw. versuchte uns spielerisch zu döppen. Das war richtig lustig! Am späten Nachmittag gingen wir zum Zelt zurück, um etwas zu essen und kurz zu entspannen, danach machten wir noch einen langen erholsamen Spaziergang oberhalb der Küste bis zu einem Insekten-Biotop. Um ca. 22Uhr waren wir wieder zurück und freuten uns auf die erste Urlaubsnacht im Zelt. Am nächsten Morgen wachte ich schon um 7Uhr auf, schnappte mir Geld, Hund, Waschsachen und maschierte los. Die Sanitäranlage war sehr sauber und komfortabel. San Diego wartete vor der Tür und als ich wieder raus kam, konnte er auf der schönen grossen Hundewiese nebenan seinen morgentlichen Diensten nachgehen. Auf dem Rückweg kaufte ich noch schnell Brötchen und dann frühstückten Falko und ich erst mal. Da wir das Auto in den nächsten Tagen nicht benutzen wollten, mieteten wir uns Fahrräder von "Der Tretmühle" und fuhren an dem langen Strand entlang. Für Falko war es wohl sehr ungewohnt, denn er saß seit langem mal wieder auf einem Rad. Wir genossen die Fahrt bei dem herrlichen Wetter und hielten hin und wieder an, damit San Diego sich im Meer erfrischen konnte oder wir uns an einem Fisch-Stand frische Matjes-Brötchen holen konnten. Auf der Rückfahrt kauften wir in einem EDEKA (mit ganz normalen Preisen) einige Dinge und radelten zurück zu unserem Zeltplatz. Bevor wir schlafen gingen, stärkten wir uns noch mit unserem gut erhaltenen Reiseproviant und schrieben die ersten Postkarten. Am nächsten Morgen standen wir nicht so früh auf, denn die Radtour und die gute Seeluft machten uns doch etwas schlapp und müde. Wir konnten uns aber getrost weiter ausruhen, denn das Wetter war diesmal nicht so toll, ausserdem kam hinzu, dass wir den Fahrradschlüssel verloren hatten und die Räder am Frontgrill meines Geländewagens angekettet waren. Mit Inlinern düste ich zum Fahrrad-Verleih und bekam einen Ersatzschlüssel, doch wie sich rausstellte, passte er nicht und das Schloss mußte mit einem Bolzenschneider geknackt werden. Wir spazierten diesmal zum Meer, aber gingen nur bis zu den Knien ins Wasser. Die See war sehr stürmisch und der Himmel noch mit dicken, aber schönen Wolken bedeckt. Unsere Nacht begann an dem Tag schon um 20Uhr, auch der Hund rollte sich in seinen Schlafplatz. Der nächste Morgen fing wieder gut an, es war zwar noch sehr windig, aber das warme Wetter lud uns zu einer Rad-Tour ein. Wir packten unseren Rucksack mit Proviant und Decke, San Diego machte seine Futterschalen leer und alle waren startklar! Auf halben Wege machten wir Halt in einer windgeschützen Düne, die meisten Strände hatten eine kleine Meeresbucht. Einige Strandplätze wurden vom DLRG bewacht, diese Düne aber nicht. Mich lockten die hohen Wellen sofort ins Meer. Falko und Diego blieben an Land. Leider unterschätze ich die Kraft der heftigen Wellen, so daß ich aus der Bucht abtrieb. Ich bekam Panik, weil ich nicht vorwärts kam, sondern immer weiter in Richtung Klippe trieb. Teilweise rissen mich die starken Wasserstrudel nach unten und die nächsten Wellen stiessen mich vor die Steinwand am Eingang der Bucht. Mein Rufen und versuchtes Winken hatte keiner bemerkt. Mit Mühe versuchte ich, an den Steinen entlang, mich zu retten, aber die peitschenden hohen Wellen machten es mir nicht leicht und ich rutschte immer wieder an der Wand hin und her. Langsam und kraftlos schaffte ich es in Richtung Ufer. Falko kam mir rettend entgegen, als er sah, daß hier etwas nicht stimmte. Ich hatte am ganzen Körper blutige Schürfwunden. San Diego hatte sich in der Zwischenzeit ein riesiges Loch in den Sand gebuddelt. Nachdem ich den Schock überwunden hatte und wir wieder trocken waren, setzten wir unsere Tour fort. Schmerzen hatte ich zum Glück keine. Auf dem Campingplatz wollten wir eigenlich alles für die Heimfahrt am nächsten Tag vorbereiten, aber dann entschlossen wir uns kurzer Hand doch noch einen Tag länger zu bleiben, also nun bis Sonntag. Schließlich war dieser Zeltplatz echt günstig, komfortabel und ausserdem direkt am Strand. Das Leben in Kalifornien an der Ostseeküste ohnehin nicht teurer, als hier in NRW. Das tollste war, daß wir die Fahrräder sogar ohne Aufpreis nun bis Sonntag behalten durften. Das Wetter sollte auch wieder sonnig und sehr warm werden und so begann unser Samstagmorgen wieder mit Aufstehen um 9Uhr, duschen, Brötchen kaufen und Besuch auf der Hundewiese. Gegen Mittag flitzten wir mit den Rädern über die Strandpromenade und später suchten wir uns ein Plätzchen am Hundestrand zum Liegen, Sonnen und Planschen im Meer. Falko erklärte mir dann noch, wie ich in hohen Wellen schwimme und dass ich keine Panik in gefährlichen Situationen haben soll... na ja, ist leicht gesagt. Als wir so weit im Wasser waren, dass wir grad noch Stehen konnten, kam San Diego angeschwommen, er packte mich fest, aber vorsichtig am Arm und schwamm in Richtung Ufer. Das war so interessant, dass ich es 2-3 mal wiederholte, denn mein Hund versuchte doch tatsächlich mich zu retten, cool! Am frühen Abend fuhren wir zurück an unser Zeltlager, aßen eine Kleinigkeit und erledigten dann die Vorbereitungen für die Abfahrt, die Sonntag 13Uhr sein sollte. Die Fahrräder brachten wir um ca. 11Uhr zur "Tretmühle" zurück, nachdem wir gefrühstückt hatten und das Zelt und alle Utensilien im Auto verstaut hatten. Bei der Bezahlung des Campingplatzes war der Platzwart sehr großzügig und rechnete einen Tag weniger ab. Eine letzte Aussicht auf Kalifornien genossen wir auf dem hohen Pilsberg mit Blick nach Dänemark und Fehmann und dann ging's ab über die Landstrasse nach Scharbeutz und einem kurzen Besuch bei meinen Verwandten, Helga+Jürgen am Timmendorfer Strand. Um 16Uhr fuhren wir endgültig auf die Autobahn, auf der die Fahrt etwas zähflüssig war, aber ab Hamburg ging es dann zügig weiter und so trafen wir am späten Abend Zuhause ein. Meine Tiere, die ich vor der Reise vorsichtshalber für 3-4 Tage mit Futter und Wasser versorgt hatte, waren wohl auf, ausserdem hatte Falko's Schwester am Wochenende nachgeschaut und noch mal Grünzeug und frisches Wasser gegeben. Im Grossen und Ganzen war es ein genialer Urlaub mit täglichen Rad-Touren von ca. 20-50km. Und trotz des kleinen Klippenunfalls habe ich keine Angst vor dem Meer und auch nicht vor hohen Wellen. Also nächstes Jahr wollen wir auf jeden Fall wieder dort hin, es sei denn wir finden woanders noch etwas schöneres. Erstmal kauft sich Falko jetzt ein neues Fahrrad für's Gelände, weil es ihm so super gefallen hat, durch die Gegend zu fahren und das Auto zu schonen. |
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Nicht vergessen: Vorher erledigen Urlaub planen (ca. 5Tage) buchen, günstig mit Hund www.CampingOstseeStrand.de Jürgen Westphal 04385-620 Preise weiter unten oder evtl. Grasbleek 04344-9887 Schlafmöglichkeit Zelt Heringe (Hammer m. Stiel) Matratze Schlafsack, evtl. Decke Kosmetik-Zubehör jeweils Unterwäsche je 2 Handtücher Zahnbürsten+Zahnpasta Kamm+Bürsten Dusch-Gel / Haar-Shampoo Hand-Creme Ohrenstäbchen Toiletten-Papier Haar-Trockner Rasierer (Falko) Schminke (Angy) Haar-Bänder Sonstiges Kerzen Fliegenklatsche Wäscheklammern Urlaubs-Tagebuch Taschenlampe Tempo-Tücher Trage-Tasche reichlich Spann-Gurte Kühltasche mit Akkus Reinigungsmittel Spüli und Schwamm 2 Geschirrtücher Handfeger 1-2 gelben Sack Mülltüten (Schmutzwäsche) Zewa-Tücher Camping-Zubehör Tisch mit Stühle Gas-Kocher (Ersatz Gas) Warmhalte-Tassen Schnellwärm-Töpfe Frühstücks-Brettchen Brotmesser+Besteck Eimer (f. Wasser z. Kühlen) Lebensmittel Brote für unterwegs heißen Kaffee kalte Getränke lößlicher Kaffee Kakaopulver Milchpulver Gewürze 2 große Dosen Spaghetti 2 kleine Dosen Bami Gorneg 2 kleine Dosen Bake Beans halbe Tüte Cornflakes alles weitere gibt es günstig im Edeka in Kalifornien Strand-Zubehör Strandmuschel geschlossene Latschen Liegematte Wasser-Luft-Matraze Wasser-Luft-Reifen Trink-Flaschen Tauch-Brille Sonnen-Milch Handtuch Badeanzug / Badehose Freizeit-Beschäftigung Buch oder Zeitschrift Kartenspiele oder sonstiges Spiele auf Handy / PDA Kleidung für kaltes Wetter langen Trainingsanzug 1 lange Hose 1 Sweat-Shirt 2 Paar Socken 1 Paar feste Schuhe Windjacke / Weste Jacke Kleidung für warmes Wetter 2 T-Shirts 2 Top 2 kurze Hosen 1 Paar offene Schule Campingplatz-Kosten (Hauptsaison) pro Tag (Angy+Falko) 2 Erwachsener 9,60€ Zelt 2,20€ Auto 2,00€ Wasser+Entsorgung 1,00€ ------------------------------------- 14,80€ Berechnung für 4 Tage 59,20€ ====== Nicht berechnete Zusätze |
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